[23:49]
From the start, you touched me without touching me
From the start, you touched me without touching me
Tonight your words burned holes in my mind
It's probably nothing, I don't know
But I just want your arms around my waist
And hope you never let me go again
Es ist mitten in der Nacht, und ich traue dem Frieden nicht. Ich fühle alles Gute dieser Welt, vergesse dabei gelegentlich das Atmen. Vielleicht muss ich gerade jedes verlorene Glücksgefühl der letzten Wochen nachholen, alle in einer Nacht. Meine Gedanken rasen, mein Herz macht mit. Für mich scheint nach Mitternacht die Sonne. Alles fühlt sich so leicht an und alles macht Sinn. Es ist mitten in der Nacht, und ich traue dem Frieden nicht.
Ist es vielleicht gar keiner? Wie kann man von Frieden reden, wenn in einem Krieg tobt. Ich fühle alles Schlechte dieser Welt, und habe Angst an all dem zu ersticken. Für jedes Glücksgefühl fällt mir etwas ein, was es zunichte macht. Meine Gedanken rasen, mein Herz macht mit. Es ist als würde die Sonne auf mich scheinen, aber mich kalt lassen. Wie kann etwas so Gutes plötzlich so falsch sein? Alles fühlt sich schwer an, macht keinen Sinn.
Es ist mitten in der Nacht, und nichts hat sich geändert.
[03:14]
There were so many things left I wanted to ask you, but I didn’t.
I knew the truth would tear me apart.
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